Den Kölner Dom baulich zu erhalten ist die Aufgabe der Kölner Dombauhütte.

Aktuelles

25.03.2022

Joseph Beuys. Frühe Jahre 1947–1955

Vom 24. März bis zum 24. Juli 2022 wird in der Kölner Domschatzkammer eine Ausstellung zum Frühwerk von Joseph Beuys (1921−1986) gezeigt. Anlass der…

Um das Kölner Wahrzeichen der Nachwelt zu erhalten, bedarf es dauerhafter Restaurierungs- und Erhaltungs­maßnahmen. Seine Größe, sein Alter, die komplexen Bauformen, die verschiedenen Steinmaterialien sowie der Erhalt der historischen Glasfenster und Kunstwerke stellen für die etwa 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine außerordentliche Herausforderung dar.

Dies gilt auch für die wissenschaftliche Erforschung des Domes und seiner Ausstattung.

Seit Dezember 2020 ist das Bauhüttenwesen und damit auch die Dombauhütte in das Register Guter Praxisbeispiele der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes der UNESCO eingetragen.

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»Wenn der Kölner Dom fertig ist, geht die Welt unter«, besagt ein altes Kölner Sprichwort. Tatsächlich sieht man den Dom niemals ohne Baugerüste. Das ist gut so, denn den Dom gerüstfrei zu sehen, hieße, dass das Bauwerk dem Verfall preisgegeben ist. Dass das Weltkulturerbe Kölner Dom aber auch den nachfolgenden Generationen erhalten bleibt, dafür sorgt von je her die Kölner Dombauhütte und alle, die den Dombau über den Zentral-Dombau-Verein unterstützen.«

Peter Füssenich · 19. Dombaumeister

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Kostbare Schatzkunst in mittelalterlichen Gewölbekellern

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